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ice baby ice

Als Schwüle oder schwüle Hitze bezeichnet man den Umstand einer stark mit Wasserdampf gesättigten Umgebungsluft bei hohen Lufttemperaturen. Diese weist dementsprechend eine hohe relative Luftfeuchtigkeit auf und behindert daher die Thermoregulation des menschlichen Körpers durch Schwitzen. Als Folge wird schwüle Hitze als wesentlich unangenehmer bzw. auch wärmer empfunden als trockene Hitze, die analog eine Umgebungsluft mit geringer relativer Luftfeuchtigkeit beschreibt. Dieser Zusammenhang wird quantitativ durch den Hitzeindex beschrieben.

It’s frecking schwül!

La mañana




La mañana

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Yet another friday morning.

Spanish lesson ahead.

Better study some vocabulary.

My wife’s muffins are moust delicious.

Without coffee i can’t make it out the door.

Bees make yammie honey.

Novarock 09

Wir melden uns zurück aus dem schönen Burgenland. Die letzten Tage verbrachten wir tagsüber am Novarock in Nickelsdorf und nachts bei Freunden in Zurndorf. Wir sind sehr froh, nicht am Festgelände kampiert zu haben, sondern im Keller von Alex und Renate ;) Jeder, der in den letzten Tagen, besonders in der Nacht von Freitag auf Samstag, aufs Wetter geachtet hat, weiß ja, dass es ned so schön war, und besonders in jener besagten Nacht ordentlich geschüttet hat. Aber eines nach dem anderen.

Novarock01Nach Aufbau des Basislagers in Zurndorf gings per Polo Shuttle auf den Festivalparkplatz in Nickelsdorf. Die Dimensionen bei solchen Festivals beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue. Autos auf Feldern soweit das Auge reicht, Zeltstädte so weit das Auge reicht, und ziemlich viele Menschen, großteils betrunken (was nicht so beeindruckend ist). Um vom Parkplatz zum Eingang zu kommen braucht man schon gute 20 Minuten, wenn man zügig geht. Von dort zur ersten Bühne nochmal so viel. Ergo sind wir sehr viel marschiert in den letzten Tagen. Unsere Trekking Schuhe haben uns dabei bestens unterstützt, auch im knöcheltiefen Gatsch am Samstag. Nach einem kühlen Ottarocker, dem Festivalbier von Ottakringer in ziemlich cooler schwarz-gelber Dose gings durch die Sicherheitskontrollen zur ersten Bühne. Was sehr schräg ist: Man darf nix Flüssiges mitnehmen – nicht mal Wasser … na toll. Und der größte Witz: 0.2 Liter Wasser kosten 1.50 und das ist auch schon die größte Menge die auf einmal ausgegeben wird. Naja, die Preise sind ja sowieso immer toll auf solchen Festivals, ein Bier 4 Euro. Manche Dinge wurden sogar teurer. So hab ich am ersten Tag noch 4.50, am 2. und 3. Tag dann 5 Euro für einen Cheeseburger bezahlt. Anyhow, es ist ja ein Festival, und dabei gehts um – hmmm worum eigentlich? Das ist wohl sehr unterschiedlich, von Exzessbesaufen bis zu routiniertem Musikgenießen ist wohl alles dabei. Meine Motivation war “Mit netten Freunden Musik genießen”. Das taten wir sodann auch im Schatten des Ottakringerzeltes bei der blauen Bühne. Nach Black Stone Cherry wanderten wir zur roten Bühne und sahen uns Gogol Bordello an, die uns sehr gefallen haben. Faith No More war dann sehr mühsam und der Anfang von Nine Inch Nails ebenso. Wandertag again, danach gings zurück zur blauen Bühne und warten auf Metallica. Und pünktlich zum Start kam der Regen. Zunächst noch nicht so stark, doch dann ziemlich heftig. Nach ein paar Liedern machten wir uns auf den Weg zum Auto. 45 Minuten später, müde und ziemlich durchnässt (Zitat Karin: “So durchnässt war ich schon lange nicht mehr”), haben wir unser Polo Shuttle wieder gefunden und ritten ins Basislager zurück. Meine Panik war ja, dass wir aus dem Feld nicht mehr rauskommen, aber zu der Zeit wars noch nicht so schlimm. Am nächsten Tag war das dann anders.

Novarock02Samstag waren wir im Basislager damit beschäftigt, den Regen abzuwarten, festzustellen (oder zu hoffen), dass der Himmel doch immer heller wird, und die Ausrüstung trocken zu föhnen. Das Hoffen half und am Nachmittag hörte es zu regnen auf. Hochmotiviert fuhr das Shuttle Polo diesmal nur bis zum Nickelsdorfer Bahnhof wo es geparkt wurde und das Taxi zum Festivalgelände genommen wurde. Auf der Fahrt dorthin wurden die Straßen schlammiger, die Leute schmutziger und die Stimmung niedergeschlagener. Nach 1 Stunde Schlammrutschen erreichten wir die blaue Bühne, sahen Monster Magnet und rutschten zur blauen. Dort belohnte uns Kaiser Chiefs. Placebo war okay. Danach Rückkehr ins Basislager.

Novarock03Sonntag Kurzfassung: Coolster Novarocktag, Madsen, Guano Apes, Limp Bizkit, Die Toten Hosen. Sehr genial.

Fazit: Unsere Top 3, auf die unser Augenmerk neu gerichtet wurde: Gogol Bordello, Kaiser Chiefs, Madsen. Von den Routiniers waren Die Toten Hosen die genialsten – sehr lessige Show.

Fotos gibts auf flickr.

Vielen Dank an Alex & Renate fürs Basislager und Versorgung.

private sushi




private sushi

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Am Samstag gabs leckeres selbst gemachtes Sushi Essen bei uns zu Hause. Wie immer, wenn das Essen gut ist, isst man viel – somit hatten wir nachher richtig schöne Kugelbäuche. Wir möchten es hiermit jedem empfehlen, der es einmal ausprobieren mag. Beim Merkur bekommt man alles was man braucht. Japanreis (richtig schön klebrig), Seegrasblätter, Soja-Souce, Wasabi, Lachs, Eier, Mango, Gurken, … man kann so ziemlich alles ausprobieren. Mein Favorit: Sushi-wrap mit Reis, Eierspeis und Lachs. YAMMIE. Karins Tipp: Sushi-wrap mit Reis, Avocado und Lachs.

Fight the good fight.

Fenstertag




Fenstertag

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Das war heute eine ruhige Anfahrt zur Arbeit. Wenn man nicht einmal den Unterschied an “Füllmenge” der U-Bahn zwischen Stephansplatz, Karlsplatz und Taubstummengasse erkennt, verpasst farmer beinahe seinen Ausstieg Taubstummengasse. Es ist so unheimlich still.

To Rome


To Rome

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Ab nun ist dieser Blog auch ein kleiner Fotoblog. Manchmal gelingen mir (eigentlich mehr Karin als mir) doch recht gute Schnappschüsse, mit denen wir euch hier hoffentlich hin und wieder beglücken werden.

Rock on.

Auf flickr: http://www.flickr.com/photos/remrafjoe

Interessante Zeiten

Tja, bei der gestrigen Wahl hat die FPÖ im Vergleich zu 2004 ihren Stimmenanteil:

  • östterreichweit verdoppelt (von 6,3% auf 13,1%)
  • in Wien verdreifacht (von 5,5% auf 16,1%)
  • und in unserem Heimatbezirk Floridsdorf mehr als vervierfacht (von 4,7% auf 20,8%)

Interessante Zeiten – traurige Zeiten.

Schönbrunn Video

Letztes Jahr aufgenommen, endlich zusammen geschnitten und dabei mit ein paar Effekten gespielt. Hope you enjoy it.

audiko

Tja, dreimal darf man raten – wieder ein iPhone Tipp. Nur diesmal geht es nicht um eine Applikation, sondern um Klingeltöne. Leider funktioniert außerhalb den U.S. das generieren von Klingeltönen (und auch nur aus von iTunes gekauften Songs) nicht – es erscheint die tolle Fehlermeldung, dass iTunes keine Verbindung zum iTunes Store herstellen konnte weil der unbekannte Fehler 11556 aufgetreten ist … Aber zum Glück gibts audiko. Dort kann man sich ohne Registrierung Klingeltöne selber erstellen, oder aus bereits von anderen Usern erstellten Klingeltönen auswählen. Für jegliches Handy, aber eben auch fürs iPhone. Audiko erstellt die .mr4 Datei, die man sich einfach herunterladen und in iTunes importieren kann. Danach muss man den Klingelton nur noch synchronieseren und fertig. Als Beispiel das berühmte “Enter Sandman”:

Download Enter Sandman—Metallica ringtone at audiko.net.

frenzic

Und wieder ein kurzer iPhone Applikationstipp. Hin und wieder überkommt einen doch die Spielelust und davon gibts ja fürs iPhone mehr als Sand am Meer. Die richtig guten Spiele zu finden, ist jedoch eher schwer. Also hier mein Tipp: Frenzic. Von einem ehemaligen Angestellten der Firma, wo ich jetzt arbeite, programmiert und sehr genial. Touch Tetris fürs iPhone quasi, nur viel spannender. Die 2 Euro 39 sind es wert.

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